Ich fürchte nicht die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten (Theodor W. Adorno)

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75 Jahre Frieden im eigenen Land

"Kunst hält Wache" - 75 Jahre Frieden im eigenen Land vom 18. bis 28. Juni 2020, Öffnungszeiten: Donnerstag bis Sonntag von 10 – 22 Uhr,

Celsiusstraße 19, 86899 Landsberg am Lech

für Schulklassen auch nach Anmeldung außerhalb der Öffnungszeiten.

Vor 75 Jahren lag Europa und auch Deutschland in Trümmern. Heute sind Frieden, Freiheit und Wohlstand scheinbar ganz selbstverständlich. Doch eine friedvolle Welt gab es die letzten 75 Jahre nicht für alle Menschen. Wie gefährdet ist der Friede in unserem Land? Wie gehen wir mit unserer Geschichte nach 75 Jahren um?

Kunst als Mahnmal für den Frieden. Im Frühjahr präsentieren rund 30 Künstler auf dem Gelände einer ehemaligen Munitionsfabrik der Nazis im

Frauenwald in Landsberg am Lech das Kulturprojekt „Kunst hält Wache“. In der „Alten Wache“, dem Eingang des seit 75 Jahren verfallenen Fabrikgeländes, werden sie sich mit dem Thema Krieg und Frieden auseinandersetzen: Objektkunst, Malerei, Video, Installation und Aktionskunst.

Parallel dazu wird im Rahmenprogramm das Thema Krieg und Frieden mit Lesungen, Vorträgen, Performances und Gesprächsrunden beleuchtet. Junge Menschen haben die Gelegenheit, eigene Projekte zu realisieren. 750 Fahnen für den Frieden sollen vier Wochen vor der Veranstaltung in ganz Landsberg auf das Projekt aufmerksam machen.

Kunst hält Wache wird veranstaltet vom Kulturbüro der Stadt Landsberg am Lech und dem Verein Kunst hält Wache e.V. Künstlerischer Leiter ist der Künstler Franz Hartmann. (Text: Organisationsteam "Kunst hält Wache")

Näheres (auch Rahmenprogramm) s.unter www.kunst-haelt-wache.de

Installation "Wozu ist die Strasse da ?" Günter Wangerin (2020). für die Ausstellung "75 Jahre Frieden im eigenen Land (Landsberg am Lech), Video s.u.